2008
gegründet in Haan
2×
Training pro Woche
SKA
Mitglied bei Shotokan Karate of America
Wie alles begann
Die Wurzeln unseres Vereins liegen in Düsseldorf: Dort lernte Bernd Krumsiek Mitte der 1980er-Jahre Shotokan Karate nach den Prinzipien von Meister Tsutomu Ohshima kennen und trainierte mit Gleichgesinnten, bis sie dort einen eigenen Verein gründeten.
Nach seinem Umzug nach Haan unterrichtete Bernd drei Jahre lang Karate als Kursleiter im FFC Gruiten. 2008 legten wir dann den Grundstein für den Shotokan Karate Haan e. V. Zehn Jahre später haben wir unser Jubiläum mit Freunden aus vielen Ländern gefeiert.
Was uns ausmacht
Tradition
Karate, wie es überliefert wurde
Wir trainieren in der direkten Linie von Gichin Funakoshi über Tsutomu Ohshima – mit Kihon, Kata und Kumite und mit der Philosophie, die dazugehört.
Haltung
An sich selbst arbeiten
Bei uns geht es nicht um Pokale. Wir wollen in einer starken Gemeinschaft unseren Charakter und unseren Geist stärken – jede und jeder im eigenen Tempo.
Gemeinschaft
Freundschaftlicher Zusammenhalt
Vom Einsteiger bis zum Schwarzgurt trainieren alle zusammen. Nach Prüfungen wird gemeinsam gefrühstückt, nach Seminaren gemeinsam gefeiert.
Mitglieder erzählen
Stimmen aus dem Dojo
Warum trainieren wir Karate? Fünf Antworten aus unserem Dojo.
„Karate ist für mich nicht nur ein Sport. Im Karate wollen wir uns gemeinsam in der Gruppe weiterentwickeln und unterstützen uns dabei gegenseitig, um unser Erlerntes zu verbessern und unsere Stärken zu finden. Das bei meinen Schülern zu erleben, motiviert mich jedes Mal aufs Neue.“
Bernd Krumsiek
Dojo-Leiter
„Ich mag am Karate, dass es nicht auf Stärke und körperliche Größe ankommt, sondern auf die richtige Technik – und dass es ein Sport ist, den ich bis ins hohe Alter machen kann und mich dabei durch Wiederholung immer weiter verbessere. Und immer beginnt es mit den Basics.“
Meike Rossberg
2. Vorsitzende
„Karate gehört schon seit meiner Kindheit zu mir und ist seit jeher so etwas wie ein Freund in jeder Lebenslage. Karate holt jede und jeden dort ab, wo sie oder er steht. Es liefert keine Antworten, aber hilft dir, sie auf deiner Reise selbst zu finden – wenn du es lässt.“
Anika Meier
1. Dan
„Am Anfang ist es nur eine Bewegung, nur ein Stand, ein japanisches Wort oder das Zählen auf Japanisch. Dann fühlt es sich immer richtiger und natürlicher an. Und danach wird es ein Lebensstil. Karate ist mehr als nur Training – es ist eine Reise, die dich körperlich stärkt, mental fordert und dir Werte wie Respekt, Disziplin und Ausdauer näherbringt.“
Markus Oeffling
1. Kyu
„Zwei Mal die Woche schaffe ich es, meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Dabei hilft mir Karate.“
Johannes Weigandt
1. Kyu
Unterwegs mit dem Dojo

Japan-Tag Düsseldorf
Auf der großen Bühne
Seit Jahren zeigen wir beim Japan-Tag in Düsseldorf vor großem Publikum, was traditionelles Karate ausmacht – mit Kihon, Kata, Kumite und Wurftechniken. Unterstützt werden wir dabei von Freunden aus den Niederlanden und Belgien.
Prüfungen und Seminare
Mit Freunden aus ganz Europa
Zu unseren Kyu-Tests in Haan reisen regelmäßig Karateka von Holland Shotokan an. Wir wiederum besuchen Seminare in Bunnik, Berlin und der Schweiz.


Special Training
Drei bis vier Tage an die eigenen Grenzen
Regelmäßig fahren Mitglieder aus Haan zu den Special Trainings von Shotokan Karate of America – zuletzt etwa nach Berlin, Ruhlsdorf, Enschede und in die Schweiz. Mehrere Einheiten am Tag, gemeinsam wohnen und essen mit Karateka aus vielen Ländern: für viele von uns der Höhepunkt des Karatejahres.
Wie geht es weiter?
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Der Vorstand
Die Menschen hinter dem Dojo – und warum sie Karate trainieren.
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Alle Fotoalben: Kyu-Tests, Seminare, Special Trainings und der Japan-Tag.
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Verbunden
Befreundete Dojos
Berlin, Niederlande, Schweiz, Frankreich und mehr – Ohshima Shotokan weltweit.
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