Bernd Krumsiek
Vorsitzender / Dojo-Leiter

Geburtsjahr: 1966

Gründungsmitglied

1. Dan (shodan) 1991

2. Dan (nidan) 2013

Trainiert Karate seit: 1986

Als Jugendlicher war ich stets fasziniert von den Kampfkünsten. Zu Beginn wusste ich noch nicht genau in welche Richtung ich gehen wollte, da die Angebote vielfältig waren. In meiner Heimatstadt Düsseldorf trainierte ich zunächst für 2 Jahre Kung-Fu (Hap-Ki-Do). Durch eine zufällige Begegnung lernte ich dann meinen späteren Lehrer kennen, der Shotokan-Karate nach den Prinzipien von Meister Tsutomu Ohshima lehrte. Hier bekam ich das Gefühl, das nicht allein der sportliche Aspekt im Vordergrund stand, sondern vielmehr die Tradition und Philosophie in seiner ursprünglichen Form weitergegeben wurde. Hiermit konnte ich mich identifizieren und so trainierten wir mit Gleichgesinnten, bis wir in Düsseldorf einen Verein gründen konnten.

Nach meinem Umzug nach Haan habe ich 3 Jahre als Kursleiter für Karate im FFC-Gruiten unterrichtet, bis wir dann im Jahre 2008 den Grundstein für die Gründung unseres heutigen Vereins legen konnten.

 

Anika Meier
2. Vorsitzende

Geburtsjahr: 1991

Mitglied seit 2012

1. Dan (shodan) 2017

Trainiert Karate seit: 1997

Bereits mit sieben Jahren kam ich zum Karate, da es meinen Eltern immer wichtig war, dass ich mich behaupten/verteidigen kann und früh ein gesundes Selbstbewusstsein entwickle. Seitdem konnte ich nicht mehr aufhören. 🙂

Der Shotokan Karate Haan e. V. ist der dritte Karate-Verein in dem ich trainiere. Vom JKA-Shotokan-Karate hat mich mein Weg über einen weiteren Karate-Stil „Goju-Ryu“ letztendlich zum Shotokan Karate of America geführt. Mit der traditionellen Mentalität und Trainingsweise dieser Organisation kann ich mich sehr gut identifizieren: Unser Fokus liegt nicht darauf, uns mit anderen zu messen. Vielmehr wollen wir in einer starken Gemeinschaft unter Freunden unseren Charakter und unseren Geist stärken.

 

Markus Oeffling
Kassenwart

Geburtsjahr: 1979

Mitglied seit 2016

7. Kyu

Trainiert Karate seit: Dezember 2016

Als der Schüler bereit war, kam er zum Karate. Ich war schon immer fasziniert von der japanischen Kampfkunst Karate. Es war also nur ein logischer Schritt Unterricht im Karate zu nehmen.

Nach neun Jahren Trainingspause wurde der Wunsch wieder Karate Unterricht zu nehmen sehr groß. Ich habe einen Samstag beim Training in Haan zugesehen und den Spirit gespürt. Das Kihon, die Kata und das Kumite. Ja, das will ich auch. Meine Entscheidung stand an diesem Tag fest. Hier möchte ich unterrichtet werden. Ich genieße jedes Training.

 

Meike Rossberg
Schriftführerin, Orga

Geburtsjahr: 1973

Mitglied seit Juli 2013

5. Kyu

Trainiert Karate seit Beginn der Mitgliedschaft

In meinem „wahren Leben“ als selbstständige Apothekerin ist es wichtig, einen klaren Kopf und den Überblick zu behalten. Gerade in Stress-Phasen bin ich immer wieder überrascht, wie fit und entspannt ich aus dem Training komme.

In unserem Dojo mag ich besonders den freundschaftlichen Zusammenhalt. Im Allgemeinen schätze ich, dass es um mehr als nur um den Kampf geht: Die innere Einstellung, das Arbeiten an sich selbst, den Blick über den eigenen Tellerrand. Noch dazu ist ein Sport, der mich bis ins hohe Alter begleiten kann. Keine Kraft, die Technik ist entscheidend!

Durch den Anschluss an einen internationalen Verband gibt es Events, bei denen wir auf Karatekas aus aller Welt treffen. Sie lassen nicht nur die eingeschlafenen Fremdsprachenkenntnisse wieder erwachen – es macht auch einfach Spaß!